Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Wissenschaftler warnen vor potenziell schweren gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Mobilfunktechnologie

Mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation 5G, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF ab 10 GHz) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. noch hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.

5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition
durch kabellose Kommunikation.

Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen bis ca 80m. Die Formel, um Distanzen messen zu können ist recht einfach: Frequenz der Anlage / Lichtgeschwindigkeit = Anzahl Millimeter:

Frequenz / 300 = mm (Beispiel 28 GHz / 300 = 0.093 cm

Eine weitere wichtige und noch einfachere Formel besagt: wenn das Hindernis (zbs. eine 15 cm dicke Mauer) tiefer ist als die Frequenz (in diesem Beispiel 0.093 cm) kommt fast keine Strahlung mehr durch.

Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Extrem viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 2 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht. Da ein Baumstamm, aber auch Äste dicker als 0.093 cm sind, werden im Ausland, wo Millimeterwellen bereits eingesetzt werden, grossflächig Bäume gefällt. Die Natur soll weg und einem strahlenden Technogott Platz machen ?

Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand mehr einer Exposition aus dem Weg gehen (Zwangsexposition). Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden nämlich laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden 20.000.000.000.000 Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungs­kameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge (Iot) sein. All dies führt zu einer noch nie dagewesenen Strahlungsexposition, ähnlich einem Leben im Mikrowellenherd. Bei diesen Zahlen sind die 20.000 geplanten 5G Satelliten von Elon und Co. noch gar nicht eingerechnet.

Mit freundlicher Genehmigung verweisen wir für weitergehende Informationen auf die Webseite Gigaherz.ch von H.U. Jakob. Er verfügt als Antennenfachmann über mehr als 30 Jahre Erfahrung und hat schon 1998 den Kurzwellensender Schwarzenburg zu Fall gebracht.

5G Informationen von Gigaherz.ch / H.U. Jakob